•Durch den Einsatz unserer Flugdrohnen sind Luftbilder auch aus niedrigen Hoehen und Positionen moeglich.
•nicht so wetterabhängig wie unsere bemannten Systeme (Bsp.: kann bei stärkerer Bewölkung abwarten und so auch kleine Wolkenlücken (Objektausleuchtung durch Sonne) nutzen.
•Durch Gyrostabilisierende Kameras sind professionelle Filmaufnahmen in Full HD und 4K-Qualität moeglich.

Ein weiterer Vorteil gegenüber dem Heli besteht darin, das die Drohne auch tief über dem Boden schweben oder durch Häuser / Bäume hindurchfliegen kann und so ziemlich beeindruckende Kamerafahrten umsetzen kann.

Ein Nachteil sind die meist kleinen Kamerasysteme, die an den Drohnen angebracht werden können. Klein muss nicht immer schlecht sein, und die Technik bleibt nicht stehen, aber in der Regel muss man schon abstriche machen:

1.An fast allen Drohnen sind Weitwinkelkameras montiert, was für die Architekturfotografie mit perspektivischen Verzerrungen verbunden ist. Dies kann mit einer Software wie Lightroom oder Photoshop retuschieren, aber besser ist natürlich man fotografiert gleich mit einem Teleobjektiv aus etwas grösserer Entfernung.

2.Meist sind auch kleinere Sensoren in denn Kameras verbaut, welche natürlich nicht die Bildqualität eines Vollformatsensors (wie er z.B. in der Canon EOS 5DSR verwendet wird) liefern kann.

3.Gute Teleobjektive sind klobig und schwer und deshalb auch nichts für eine Drohne.

Natürlich haben wir auch größere Drohnen, die eine Profi-Spiegelreflexsystem tragen können. Diese überschreiten dann allerdings die 5KG- Regel (Gesamtabfluggewicht) und bedürfen in Deutschland für jeden Aufstieg einer Genehmigung vom Luftamt (Mehrkosten).

Als Fausformel gilt:

Brauche ich die Aufnahmen nur fürs Internet (ca.1200 Pixel Breite) oder als Bild belichtet nicht grösser als 13cm*18cm komme ich auch mit Fotos von herkömmlichen Drohnen zurecht.

Ansonsten verwenden wir immer unsere bemannten Flugsysteme.